Stew vom Glocknerlamm Lärchenhof Heiligenblut

Das Lärchenhof Rezept: Glockner-Stew

Multikulti – Irish Stew vom Glockner-Lamm

Wenn Jack Reynolds beim „Folk Music Dinner“ aufspielt, wird vorher bei uns in der Küche so richtig aufgegeigt. Irisch-Mölltaler Fusion-Kitchen ist angesagt: Fleisch vom Mölltaler Glockner-Lamm wird kreativ, mit heimischen Zutaten und Berg-Kräutern zu einem Eintopf nach original irischem Rezept zubereitet.

 

Lärchenhof GlocknerStew

Zutaten

800 g Lamm – Schulter
5 EL Butterschmalz
1 Zwiebel
1 feingehackte Zehe Knoblauch
300 g Karotten
1 Knollensellerie
1/4 Kohlkopf (Wirsing)
150 g Porree
1 Liter Rindsuppe
250 g geschälte Kartoffeln
1 Prise Kümmel
Frische Kräuter: 1 EL gehackte glatte Petersilie, Gebirgs-Quendel (man kann auch Thymian verwenden) & Oregano bzw. Majoran nach Geschmack
Etwas geriebene Muskatnuß
Salz und Pfeffer

Zubereitung

  • Lammfleisch in nicht zu kleine Würfel schneiden
  • Zwiebel in feine Streifen schneiden
  • Karotten, Sellerie und Kartoffeln in kleine Würfel schneiden (1 Kartoffel beiseite legen)
  • Kohl und Lauch grobblättrig schneiden.
  • Im erhitzten Butterschmalz Zwiebel (zugedeckt auf ganz kleiner Flamme) mit einer Prise Zucker glasig andünsten
  • Das Fleisch zugeben und kurz anbraten.
  • Gemüse ohne die Kartoffeln beigeben und mitschmoren
  • Mit Suppe aufgießen
  • Mit Thymian, Salz und Pfeffer abschmecken.
  • 1 Stunde bei leichter Hitze köcheln lassen.
  • Dann Kartoffelwürfel, Knoblauch und restliche Kräuter beigeben und noch eine Viertelstunde weiterkochen lassen.
  • Die beiseite gelegte Kartoffel fein raspeln und kurz vor dem Servieren den Irish Stew damit binden
  • Mit gehackter Petersilie bestreuen.

Guten Appetit!

Weil im GlocknerStew Fleisch, Gemüse und Kartoffeln gemeinsam auf den Teller kommen, braucht man sich um die Beilagen kein Kopfzerbrechen machen: Herzhaftes Bauernbrot genügt.
Aber der passende Wein muss sein: Wir kredenzen zum Lamm gerne unseren Blaufränkischen von Zantho!

Zum Einstimmen und zur Untermalung beim Kochen ein kleiner Vorgeschmack auf Jack Reynolds Darbietung beim „Folk Music Dinner“.

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